Vereinbaren Sie vor einem Flaschenblasversuch, wie aufbewahrte Flaschen den Formkavitäten und Versuchsbedingungen zugeordnet werden. Verwendet die Konfiguration mehrere Kavitäten, dürfen zusammengefasste Ergebnisse nicht stillschweigend jede Position freigeben. Fordern Sie eine Aufzeichnung der beprobten Positionen, bestandenen Prüfungen und noch ungeprüften Bedingungen an.
Jiangsu ASG Packaging Machinery Group führt lineare Flaschenblasmaschinen der SY-Serie im Katalog. Vereinbaren Sie einen Probenahme- und Abnahmeplan für die angebotene Konfiguration. Fragen Sie den Lieferanten, wie die Kavitäten in Ihrem Versuch identifiziert werden, statt eine enthaltene automatische Rückverfolgbarkeitsfunktion vorauszusetzen.
Herstellerquelle: lineare ASG-Flaschenblasmaschine der SY-Serie
Kavitätenregister für das angebotene Format erstellen
Fordern Sie ein Register an, das die vorgeschlagenen Formkavitäten der geprüften Flaschenzeichnung und ihrem Revisionsstand zuordnet. Erfassen Sie zu diesem Format die Preformcharge, Materialangaben und Verschlussspezifikation. Sind mehrere Formsätze oder Flaschenformate enthalten, führen Sie getrennte Aufzeichnungen, damit die Freigabe eines Formats nicht für ein anderes gilt.
Fragen Sie, welche Kennzeichnung an der Flasche ablesbar ist, welche Angaben aus einer Produktionsaufzeichnung stammen und wo manuelle Erfassung nötig ist. Vereinbaren Sie mit dem Lieferanten eine praktikable, sichere Methode. Eine Nummer auf einem Muster ist nur hilfreich, wenn ihre Bedeutung und die Zuordnung zur geprüften Ausrüstung dokumentiert sind.
Probenahmebedingungen jeder Flasche zuordnen
Legen Sie Probenahmeort, Versuchsphase, Entnahmezeit und verantwortliche Person fest. Dokumentieren Sie die mit dem Lieferanten als relevant vereinbarten Betriebsbedingungen sowie Änderungen während des Laufs. Halten Sie Anfahrmuster, Muster aus dem vereinbarten Abnahmezeitraum und Muster nach Anpassungen unterscheidbar. Kennzeichnen Sie sie nicht nachträglich als eine einzige undifferenzierte freigegebene Charge.
Vereinbaren Sie mit dem zuständigen Qualitätsteam und dem Lieferanten die Probenmenge und Entnahmereihenfolge für das Projekt. Erfassen Sie Positionen oder Zeitabschnitte, die nicht wie geplant beprobt werden können. Diese Checkliste gibt keinen allgemeingültigen Stichprobenumfang vor und belegt keine Dauerleistung anhand einer kurzen Vorführung.
Einzelergebnisse vor der Zusammenfassung aufbewahren
Ordnen Sie für jede vereinbarte Kavität die Musterkennungen den erforderlichen Flaschenprüfungen und der Bewertungsmethode zu. Fragen Sie je nach Anwendung nach erforderlichen Maß-, Sicht-, Verschlusspassungs- oder anderen Prüfungen und deren Ausführenden. Legen Sie Abnahmekriterien vorab fest; leiten Sie keine Grenzwerte aus dem Maschinenkatalog ab.
Bewahren Sie die zugrunde liegenden Ergebnisse auf, wenn Sie eine Spanne, einen Mittelwert oder eine Bestehensquote angeben. Kennzeichnen Sie fehlende, beschädigte oder verworfene Muster und erläutern Sie Ausschlüsse. Fragen Sie, ob jede einbezogene Kavität die vereinbarten Prüfungen erfüllt hat. Eine Kennzahl ohne Musterregister zeigt nicht, welche Positionen oder Bedingungen tatsächlich bewertet wurden.
Anpassungen und Umfang der Wiederholungsprüfung dokumentieren
Erfordert der Versuch eine Anpassung, erfassen Sie deren Zeitpunkt und die davor sowie danach entnommenen Muster. Bitten Sie den Lieferanten, betroffene Ausrüstung oder Einstellungen in angemessenem Detail zu dokumentieren. Ein früheres bestandenes Muster darf nicht als Nachweis für einen anderen, ungeprüften Endzustand dargestellt werden.
Vereinbaren Sie, welche Prüfungen für welche Kavitätenpositionen nach einer Änderung wiederholt werden müssen und wer diese Entscheidung freigibt. Halten Sie ungeklärte Befunde mit einer zuständigen Person und den als Nächstes benötigten Nachweisen offen. Dies sind Fragen für den Abnahmeplan, keine Anweisungen an Bedienpersonal, die Maschine während der Produktion einzustellen oder in sie einzugreifen.
Musterregister in die Abnahmeunterlagen übernehmen
- Formatdaten: Revisionsstand der Flaschenzeichnung, Formsatz, Kavitätenregister, Preformcharge und Verschlussangaben.
- Entnahmeprotokoll: Musterkennungen, Positionen, Zeiten, Versuchsphasen und vereinbarte Betriebsbedingungen.
- Bewertungsprotokoll: vereinbarte Methoden, Einzelergebnisse, Ausschlüsse und abnahmeverantwortliche Person.
- Änderungsprotokoll: Anpassungen, Ersatzmuster, Wiederholungsprüfungen und verbleibende ungeprüfte Bedingungen.
Senden Sie ASG mit Ihrer Anfrage die vorgeschlagenen Format- und Abnahmeaufzeichnungen. Lassen Sie bestätigen, welche Kennzeichnung, Prüfungen und Dokumentation die angebotene Konfiguration umfasst. Bewahren Sie vereinbarte Referenzmuster und das abschließend unterzeichnete Protokoll gemeinsam auf, damit die Beschaffungsentscheidung auf die tatsächlich bewerteten Flaschen und Bedingungen zurückgeführt werden kann.
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